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Liebe Leserinnen und Leser,

mit der Bundestagswahl im September steht auch wieder das Thema „Bürgerversicherung“ auf der Agenda. Was diese für die niedergelassenen Ärzte, die medizinische Infrastruktur und letztlich für die Versicherten für Folgen hätte, darüber haben wir mit Herrn Dr. Hans-Joachim Kaiser, dem 1. Vorsitzenden der PVS Niedersachsen und Verfasser der Broschüre „Experiment Bürgerversicherung – Bedrohung der medizinischen Infrastruktur“ gesprochen.
Darüber hinaus berichtet in dieser Ausgabe Ihre Kollegin Dr. med. Katja Linke über ihre langjährige Zusammenarbeit mit der PVS und dem damit verbundenen Mehrwert einer seriösen und korrekten Abrechnung.
Um die Abrechnung geht es ebenfalls in unserem Beitrag zur klinischen Dokumentation: Eine schriftliche Dokumentation der erbrachten Leistungen ist aus rechtlichen und abrechnungstechnischen Gründen unverzichtbar. Erfahren Sie anhand von Beispielen, welche Leistungsnennungen sich konkret auswirken.
Sie haben Fragen? Wir sind gerne für Sie da: seriös, kompetent und persönlich!

Ihr Hans-Joachim Lange
Projektleitung PVS Inside 03-17


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PVS aus der Region

Quo vadis privatärztliche Tätigkeit?

Im September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Bundestagswahl wirft ihre Schatten voraus. Themen wie soziale Gerechtigkeit und die medizinische Versorgung in Deutschland werden intensiv diskutiert. Da wundert es nicht, dass auch die Bürgerversicherung erneut zur Debatte steht und mit ihr die Versprechen des linken Parteiensprektrums, der „Zwei-Klassen-Medizin“ ein Ende zu setzen, mit der Bürgerversicherung für mehr Gerechtigkeit und gesellschaftliche Solidarität zu sorgen.

Aber kann die Bürgerversicherung halten, was sie verspricht? Und welche Auswirkungen hätte die Einführung einer Einheitsversicherung? Mit den Folgen einer Bürgerversicherung für die medizinische Infrastruktur, insbesondere für die Haus- und Facharztpraxen, befasst sich die aktuelle PVS-Studie „Experiment Bürgerversicherung“. Diese Studie steht auf unserer Webseite www.pvs-se.de/downloads für Sie zum Download bereit.

Wohin geht die Reise? Was wird aus der Dualität von GKV und PKV? Welche Perspektive hat die GOÄ? Hierzu bieten wir Ihnen in einer gemeinsamen Veranstaltung mit unserem PVS Verband die Möglichkeit zur Diskussion.

Unter dem Titel „Quo vadis privatärztliche Tätigkeit?“ stehen Ihnen am 12. September 2017 Dr. Klaus Reinhardt (Vorstand Bundesärztekammer), Dr. Volker Leienbach (Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung) und Stefan Tilgner (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen) im Rahmen einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort. Bei einem anschließenden Empfang haben Sie zudem Gelegenheit für einen weiteren Austausch.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion.

 

 

Seminare im September & Oktober

In unserem Seminarprogramm 2017 ist auch im September & Oktober für jeden etwas dabei. Daher freuen wir uns auf Ihre Anmeldungen unter www.pvs-se.de/seminare.  Dort finden Sie auch die stets aktuellen Seminar- und Veranstaltungstermine.

 

Kommende Termine:

12.09.2017 – 18:00 bis 20:00, Quo vadis privatärztliche Tätigkeit? (Hamburg)
13.09.2017 – 15:00 bis 19:00, Teams konstruktiv leiten - Möglichkeiten und Grenzen (Hamburg)
11.10.2017 – 15:00 bis 17:30, QM in der Arztpraxis (Hamburg)

 

 

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Registrierungsbehörde: Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht
Umsatzsteueridentifikationsnummer: Finanzamt Bad Segeberg DE 134856753
Hinweis nach § 36 VSBG: Die Privatärztliche Verrechnungsstelle Schleswig-Holstein · Hamburg rkV ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.