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Infothek

Finden Sie in unserer PVS/ Infothek kompaktes Wissen rund um das Thema Privatabrechnung. Von GOÄ-Tips, über Finanzen bis hin zu rechtlichen Themen. Kompetent, seriös und praxisgerecht zusammengestellt.

Wissenskategorien

Infothek-Artikel

Die konsiliarische Leistung – Wann darf die Nummer 60 berechnet werden?


Bei einem Konsil handelt es sich gebührenrechtlich per Definition um eine Besprechung zweier oder mehrerer liquidationsberechtigter Ärzte, mit dem Ziel, die Diagnose und/oder die Therapie eines Patienten abzustimmen.

Beim Ansetzen der Nummer 60 ist es daher insbesondere wichtig, dass sich die betroffenen Ärzte „zuvor oder in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der konsiliarischen Erörterung persönlich“ mit dem Patienten und dessen...

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Dr. med. Linke schätzt juristische Sicherheit:


„Seriöse und absolut korrekte Abrechnung“

Juristische Sicherheit bei allen Prozessen

Dr. med. Katja Linke hat mit Gründung ihrer hausärztlichen Privatpraxis in Viernheim 2004 ihre Privatliquidation der PVS übertragen. Warum? „Meinen Rechnungslauf praxisintern vollständig und absolut korrekt umzusetzen, halte ich für zeitlich problematisch und inhaltlich kaum machbar. Deshalb bin ich Mitglied bei der PVS.“ Eine Entscheidung, von der sie heute...

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Dr. med. Thelen schätzt das PVS-Fortbildungsprogramm: „Von Schulungen profitieren alle“

Dr. med. Thelen

Wir Ärzte müssen inzwischen so viel mehr sein als Heiler. Wir sind Chefs, Buchhalter – und im Jargon der Politik und Krankenkassen »Leistungserbringer «.
Dr. med. Heinzdieter Thelen bringt die Anforderungen, die der Praxisalltag an Ärzte stellt, auf den Punkt. Der Hals- Nasen-Ohren-Arzt aus Menden kann sich noch gut an die Gründung seiner Einzelpraxis 1986 erinnern: „Ich war erschlagen von all den Dingen, mit denen ich vorher im Krankenhaus wenig...

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Experiment Bürgerversicherung: Hohe Verluste zu befürchten


Die in der politischen Diskussion stehende »Bürgerversicherung« würde der ambulanten ärztlichen und fachärztlichen Versorgung wirtschaftlich und qualitativ die Grundlage entziehen“, so das Urteil von Dr. med. Hans-Joachim Kaiser, Facharzt für Allgemeinmedizin und erster Vorsitzender der PVS Niedersachsen.

 

Vier zentrale Fragen an den Experten, der eine Broschüre zu dem brisanten Thema verfasst hat:

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Fremdanamnese und Unterweisung nach GOÄ-Nr. 4 – Was müssen Sie beachten?


Ziffer 4 GOÄ:
„Erhebung der Fremdanamnese über einen Kranken und/oder Unterweisung und Führung der Bezugsperson(en) im Zusammenhang mit der Behandlung eines Kranken“.

Diese Leistung kann nur einmal im Behandlungsfall abgerechnet werden, muss medizinisch notwendig sein und im Zusammenhang mit der Behandlung eines Patienten stehen. Die Ziffer 4 GOÄ ist nicht neben den Nr. 30, 34, 801, 806, 807, 816, 817 und/oder 835 GOÄ berechnungsfähig. Eine...

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Für jeden Geschmack etwas dabei – kulinarische Stadtführungen und Genuss-Highlights


Was kann es Schöneres und Entspannteres geben als eine Stadt nicht nur über ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, sondern auch über die angebotene Gastronomie. Besuchern den Weg zu kulinarischen Köstlichkeiten und kulturellen Einblicken fernab ausgetretener Touristenpfade nahezubringen, das hat sich das 2008 in Berlin gegründete Unternehmen „eat-the-world“ auf die Fahnen geschrieben. Mehr als 30 Städte – von Augsburg bis Rostock – und deren...

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GOÄ-Ziffer 70


Bitte vergessen Sie bei Ihren Abrechnungen nicht den Ansatz der GOÄ- Ziffer 70: „Kurze Bescheinigung oder kurzes Zeugnis, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ mit einem Betrag in Höhe von 5,36 € (2,3 fach). Hier für Sie einige wichtige Fakten:

Es muss sich um schriftliche Bescheinigungen oder Zeugnisse handeln, damit sie abgerechnet werden können.

Werden mehrere Bescheinigungen ausgestellt, z. B. eine Anwesenheitsbescheinigung sowie eine...

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IGeL-Vereinbarung per Tablet-PC?


Auf dem Weg zur papierlosen Verwaltung gewinnen Tablets als ebenso handliche wie mobile PC-Variante auch in Klinik und Praxis zunehmend an Bedeutung. Damit Ärzte beim Einsatz des neuen Mediums kein juristisches Risiko eingehen, stellt sich die Frage nach der rechtlichen Wirksamkeit eines per Tablet geschlossenen Behandlungsvertrages.

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Kein Honorar nur bei nutzloser Behandlungsleistung


In der (zahn)ärztlichen Praxis kommt es vor, dass Patienten ihre Rechnung nicht zahlen, weil die Behandlung keinen Erfolg gehabt habe.

Der Bundesgerichtshof (BGH, Urt. v. 13.9.2018 - III ZR 294/16) hatte einen solchen Fall zu entscheiden. Die Patientin sollte ein zahnärztliches Honorar von ca. 34.000,- € für das Einsetzen von acht Implantaten zahlen. Die Patientin war der Meinung, sämtliche Implantate seien unbrauchbar, weil sie nicht tief...

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Kompetente Begleitung ist alles – die praktische Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)


Mit Wirkung zum 25. Mai 2018 ist die neue DSGVO in Kraft getreten. Initiiert durch den PVS-Verband wurde das Vorgehen sowohl für die datenschutzrechtliche Umsetzung bei der PVS selbst als auch für deren Kunden im Vorfeld in einem Gemeinschaftsprojekt mit versierter juristischer Unterstützung geplant und abgestimmt. Viele offene Fragen bei den PVS-Mitgliedern zur Umsetzung konnte die PVS bereits vor Inkrafttreten der DSGVO beantworten, u. a. mit...

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