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PVS Inside | Ausgabe 4/2019

PVS Inside | Ausgabe 4/2019

Die letzte PVS Inside Ausgabe in 2019 beschäftigt sich u.a. mit der Abwehr negativer Bewertungen in Bewertungsportalen, der Aufklärungspflicht für Basistarif-Versicherte sowie dem GOÄ-Tipp zur Ziffer 5 "Faktorerhöhung".

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Keine Experimente: Moderne Vergütung statt Einheits-Bürokratie


Berlin, 13. November 2019 - Für eine moderne Vergütung der ambulanten ärztlichen Versorgung soll die von der Bundesregierung berufene wissenschaftliche Kommission bis Ende 2019 Vorschläge unterbreiten. In einer gemeinsamen Erklärung erläutern die Bundesärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen, wie dieses Ziel des Koalitionsvertrages in der Praxis am besten erreicht werden...

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Re-Zertifizierungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2015 bestanden


Nach der 2017 erfolgten Umstellung unseres Qualitätsmanagementsystems auf die DIN EN ISO 9001:2015 haben wir das diesjährige Re-Zertifizierungsaudit, ebenso wie das Überwachungsaudit im Jahr 2018, ohne Abweichungen (Nichtkonformitäten) erfolgreich bestanden.

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GOÄ-Tipp: §5 – Faktorerhöhung


Häufig wird es im allgemeinen Praxisalltag versäumt, ein angemessenes Honorar über die Faktorerhöhung zu erzielen.
Dabei kann dies einfach, schnell und unkompliziert sein, wenn das gesamte Praxis- Team die Regeln kennt und beherzigt. Dazu sind Absprachen zwischen dem Arzt und seinem Team über die Voraussetzung, wann und mit welcher Begründung die jeweilige Leistung erhöht werden kann und wie die entsprechende Dokumentation dazu aussehen soll, das...

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Behandlung von PKV-Versicherten im Basistarif – Wirtschaftliche Aufklärungspflicht beachten!


Korrekte wirtschaftliche Aufklärung ist unverzichtbar

Die Behandlung von Privatpatienten gilt für den Arzt allgemein als wirtschaftlich attraktiv. Umso ärgerlicher ist es, wenn die erhoffte Vergütung ausbleibt. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Arzt denjenigen Privatpatienten beimessen, die im sog. „Basistarif“ versichert sind. Diese Patienten sind „nur“ für ärztliche Leistungen versichert, die denjenigen der GKV vergleichbar sind (§ 152 VAG)....

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Jameda & Co. – Abwehr negativer Bewertungen?


Arztbewertungsportale im Internet bieten immer wieder Anlass für Konflikte. Allzu oft geschieht es, dass keine sachlichen Bewertungen (ob positiv oder negativ) abgegeben werden, sondern dass augenscheinlich Patienten oder Dritte die Anonymität der meisten Bewertungsportale nutzen, um unsachgemäße Bewertungen über Behandler abzugeben. Es stellt sich dann häufig die Frage: Wie kann man gegen solche negativen Bewertungen rechtlich vorgehen? In...

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zifferdrei | Ausgabe 3/2019

zifferdrei | Ausgabe 3/2019

In der Ausgabe 3/2019 unseres Verbandsmagazins zifferdrei werden im Themenbereich Praxismanagement u.a. die Themen Praxiswerbung und interkulterelle Kommunikation näher betrachtet. Aus den Bereichen Praxis, Recht und Gesundheitspolitik werden die ärztliche Leichenschau, die Patientenverfügung sowie die Direktabrechnung thematisiert.

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PVS Inside | Ausgabe 3/2019


Die dritte PVS Inside Ausgabe in 2019 beschäftigt sich u.a. mit Patientenrechten beim Inhalt von Arztbriefen, einer rechtlichen Betrachtung des Ausfallhonorars bei nicht wahrgenommenen Terminen sowie der Neuregelung bei „Midi-Jobs“ ab 1. Juli 2019. Ebenfalls enthalten: der GOÄ-Tipp zur Ziffer 15.

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GOÄ-Tipp: Die Anwendung der Ziffer 15 ist in den meisten Fachgebieten möglich!


Die GOÄ-Ziffer 15 soll eine adäquate Honorierung für die „Einleitung und Koordination flankierender therapeutischer und sozialer Maßnahmen während der kontinuierlichen ambulanten Betreuung eines chronisch Kranken“ gewährleisten.

Zu beachten ist beim Ansatz der Ziffer 15 folgendes:

  • Sie ist nur 1x im Kalenderjahr berechnungsfähig
  • Es besteht der Berechnungsausschluss neben Ziffer 4 im gleichen Behandlungsfall
  • Einleitung und Koordination sind...

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Finanzielle Vorteile für Ihre Mitarbeiter: Neuregelung bei „Midi-Jobs“ ab 1. Juli 2019


Ab 1. Juli 2019 werden die Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung bei sog. Midi-Jobs gesenkt. Dabei wird aus der bisherigen Gleitzone mit Monatslöhnen von über 450 € bis 850 € ein Übergangsbereich, der sich dann bis 1300 € erstreckt.

In diesem Übergangsbereich von 451 € bis 1300 € wird die Beitragsermäßigung für Arbeitnehmer bei der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung mit dem Anstieg des Arbeitnehmereinkommens...

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